Andi Steiger - Saisonrückblick Frühjahr 2019
Andi Steiger bestreitet seit mehreren Jahren Wettkämpfe für das Team von velo-reichmuth.ch. Hier sein persönlicher Rückblick über den Saisonverlauf Mai/Juni 2019.
Zwei eventreiche Monate sind vergangen, die erste Rennen bei Nässe und der Schluss bei Hitze. Nichts desto trotz konnte ich gute Ergebnisse erzielen und von meiner Vergiftung (Qualenbiss) merke ich zum Glück nichts mehr, ausser die fehlenden Trainingskilometer.
Bei der Seeland Classic (Rennvelo) lief es mir super. Die angestrebten 2:15h konnte ich pulverisieren und mit 1:57h gar unter der 2h Marke für die 68Km beleiben.
Am Argovia Cup (MTB) lief es mir hingegen nicht nach Wunsch, zu viel Energie bei der Seeland verbraucht. Dennoch konnte ich einen Rang im Gesamtklassement gut machen.
Bei strömenden Regen ging es am CKW Cup (MTB) in Knutwil weiter und des gelang mir ein gutes Trainingsrennen.
Die drei Tage im Südtirol an der Trailtrophy (MTB) war ein absolutes Enduro Highlight, welches ich mit Bruno, dem Werkstattchef von Velo Reichmuth bestreiten durfte. Geniale Trails, super Stimmung und einfach Spass ohne Ende (ein Dankeschön an Ruedi und Thomas, dass ihr an Bruno Frei gegeben habt) J.
Schon kam das Finale am CKW Cup (MTB) in Nunwil. Der angestrebten 10. Rang war immer noch in Griffweite und mit einem soliden Rennen gab es am Schluss sogar den tollen 6. Rang in der Gesamtwertung.
Die Zürichsee Rundfahrt (Rennvelo) wurde leider nicht zur grossen Team Reichmuth-Ausfahrt. Es kam nur Dani Schnyder mit und somit fuhren wir halt zu zweit in 1:52h um den See.
Die Dornach Rundfahrt (Rennvelo) liess ich aus, zu viel Energie gebraucht bei den vorgängigen Rennen.
Einen Tag später war der Radmarathon Säntis (Rennvelo) an der Reihe, welchen ich bei schönstem Wetter voll geniessen konnte.
Bei der Dillier Classic (Rennvelo) hat es nur geregnet und es war sehr kalt. Mein Ziel konnte ich nicht erreichen, blieb ich doch deutlich unter meinen Erwartungen (3:15h) bzw. benötigte genau 4:00h für die 97Km und 2200Höhenmerter.
Der Red Bull 400 Run (Schanzenlauf) in Einsiedeln die Sprungschanze hoch war ein absoluter Spass. Dabei verpasste ich um lediglich 12sek den kleinen Final. Das nächste Jahr wird dies mein Ziel sein J.
Bei der Tour de Suisse Challenge (Rennvelo) konnte ich meine gewünschte Zeit wieder einmal unterbieten. Angestrebt waren 2:45h und ich hatte am Schluss nach 80.6Km 2:21h gebraucht.
Die Schwarzwald Rundfahrt (Rennvelo) liess ich dieses Jahr auch aus. Einerseits war es regnerisch und anderseits musste ich mich ein bisschen erholen.
Der Lauerzerseelauf (Run) lief mir bei grosser Hitze sehr gut und endete für mich mit einem persönlichen Streckenrekord von 43.34min. Das stimmt mich optimistisch, dass ich zukünftig bei normalen Temperaturen 10Km in 40min (wie auch schon) absolvieren kann.
Die Swissloppet Siegerehrung (Langlauf) war toll und naja mal schauen, ob ich mich auf die klassische Langlaufski wage (bekam einen Gratisstart für das klassische La Pachifica Langlaufrennen).
Abschliessend nahm ich bei grosser Hitze noch an der SM (Rennvelo) in Fischingen teil. Leider lief es nicht so rund und ich bekam in den Aufstiegen Mühe mit der Hitze. Die angestrebte Top Ten Platzierung erreichte ich somit in der Kategorie Hobbyrennen nicht und musste mich mit dem 15. Rang begnügen. Dennoch war es ein tolles Erlebnis.
Mit sportlichen Grüssen Euer Andi
Foto: Andi Steiger am Red Bull 400 Schanzenevent in Einsiedeln
Gigathlon 2019 - Päde Lacher auf dem tollen 25. Rang
Der Gigathlon Swiss 2019 gastierte Ende Juni in der Umgebung des Kantons Obwalen. Dabei war auch Päde Lacher vom Team velo-reichmuth.ch, und zwar in der Kategorie Single Men. Hier sein Rennbericht:
Guten Mutes startete ich am Freitag, 28. Juni 2019, zum Swimmrun bei brutaler Hitze im Sarnen. Da der Sarnersee angeblich 24 Grad warm sein sollte, war das Tragen eines Neoprenanzuges freiwillig. Das Laufen war ok., aber schon beim ersten Mal im Wasser merkte ich: Nein, das Wasser ist nie 24 Grad sondern max. 19 Grad! Ich kämpfte mich aber trotz Schlotteranfällen ins Ziel. Mehr auch nicht; ein Tag zum Vergessen.
Am Samstag um 05:00 Uhr ging es wieder los auf dem Rennvelo. Es wurde ziemlich gebolzt und deshalb waren wir brutal schnell unterwegs. Nach 2h41min wechselte ich bereits zum Schwimmen, dieses Mal mit Neo! Knapp 41min im Wasser und dann wieder raus auf die Inline. Nach 1h13min war nochmals Schwimmen angesagt und 45min später der Wechsel auf den Trailrun. An der brutalen Mittagshitze gab es nur ein Motto: Trinken, kühlen, trinken und wiederholt kühlen. Nach 2h39min war ich in Engelberg angekommen, wo es mit dem Bike auf die Königsetappe ging. Davor gönnte ich mir aber noch eine grosse Portion Walliser-Nudeln, ganz zum Verdutzen meines ‚super‘ Supporters Gabriel. Nach 3h21min kam ich schlussendlich im Tagesziel in Sarnen an, wo ich mich trotz der grossen Anstrengung noch ziemlich relaxt fühlte.
Am Sonntag ging es zuerst wieder auf die Inline. Erneut erwischte ich eine gute Gruppe und in 1h30min umrundeten wir zweimal den Sarnersee. Nun folgte der Wechsel zum Schwimmen, wobei ich für die 3km 1h7min brauchte. Darauf waren 84 km und 2100 Höhenmeter auf dem Rennrad angesagt, was bei 38 Grad Dampfhitze eine Qual war. Voll am Limit blies mir ständig der Föhn ins Gesicht. Nur noch kühlen, trinken und überleben. Nach 4h24min zum letzten Wechsel. Trailrun, der Tank schien leer. Die ersten 7 km von den insgesamt 16 km kamen mir vor wie eine Weltreise. Nach einer 'Kopf in Brunnen Aktion' bekam ich ein zweites Leben. Plötzlich funktionierten die Beine wieder. Nach 1h49min kam ich ins Ziel. Mit einer Zeit von total 25h34min37s auf dem tollen 25. Rang in der Kategorie Single Men.
Mein Fazit nach drei Tagen und 391 km bzw. 7220 Höhenmeter: Es war ein fortlaufender Steigerungslauf im Glutofen! Ohne einen besonderen Menschen wäre dies alles nicht möglich gewesen! Gabriel Marti (best Supporter best friend best ever man)! Danke vielmals.
Tausend Dank auch an: Velo Reichmuth ,Geoteamag, mwrag, Kustersport, Freunde, Bekannte und die Fans Roger Rüegg und Eva Landolt.
Euer Patrick
Foto: Päde unterwegs im Glutofen 'Gigathlon 2019'
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